Nistkasten-Bastelnachmittag im Fablab

Eine große Familie (5 Kinder, Eltern, Großeltern und Hund) hat am Wochenende das Fablab Lünen kennengelernt. Gemeinsamen wurde ein Nistkasten für Meisen mit WLAN-Kamera gebaut. Die Großeltern hatten das für ihre Kinder und Enkel organisiert.

 

Keiner von ihnen wusste vorher eigentlich so genau, was ein Fablab ist und was dort so passiert. Also musste erstmal das FabLab vorgestellt werden.

Dann geht es los: Es muss geklärt werden, welche Vögel in den Kasten einziehen sollen. Die entsprechenden Einfluglöcher werden angezeichnet und gebohrt; ebenso alle Löcher für Schrauben, für das Kamera-Objektiv, die Scharniere und Halterungen. Das dauert bis die Kiste zusammen-gebaut ist.

Selbst das Einspannen der Bohrer und die Bedienung der Bohrmaschine ist für die Kinder spannend.

Nicht nur für die Kinder war es der erste Kontakte mit Säge,Feile und Lötkolben.

 

Zum Reinigen des Kastens werden in .der Front und im Deckel Scharniere (natürlich im Fablab mit dem 3D-Drucker selbst gedruckt) montiert.

  

Die älteren Kinder beschäftigen sich gleich mit der Elektronik:

  • Wie funktioniert das mit der Kamera?
  • Wie kommt die Software auf den Raspberry Zero?
  • Wie komme ich mit mit dem Tablett oder Handy die Kamerabilder ansehen?
  • Was kann man alles einstellen. Fotos auf das Handy schicken, wenn sich im Kasten was bewegt.

 

Für die jüngeren Kinder ist die Arbeit zu kompliziert, sie bauen lieber Renn-Spülbürsten. Die Familie unterstützt auch hier tatkräftig .

 

 

 

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