Lünen soll smarter werden! LoRa-TheThingsNetwork startet im FabLab Lünen.
Am 25.3.17 wird es offiziell! Wir gründen die Community Lünen im TheThingsNetwork.
Kommt zur Maker Faire Ruhr in der DASA und diskutiert mit uns Projekte und Möglichkeiten.
Lünen soll smarter werden! LoRa-TheThingsNetwork startet im FabLab Lünen.
Am 25.3.17 wird es offiziell! Wir gründen die Community Lünen im TheThingsNetwork.
Kommt zur Maker Faire Ruhr in der DASA und diskutiert mit uns Projekte und Möglichkeiten.
Unser 1. #Feinstaub-Sensor ist seit über einer Wochen online.

Bei dieser Wetterlage heute (20.2.17) ist alles um grünen Bereich. Viel Wind und Regen wirkt sich günstig auf die Luftbelastung aus.
Auf der Karte können die aktuellen Messwerte betrachtet werden, die Sensoren liefern minuten-aktuelle Werte.
In Lünen hängt bislang nur ein einzelner Sensor. Das soll sich ändern! Macht mit bei dem Citizen Science Projekt und helft uns ein flächendeckendes #Sensor-Netzwerk aufzubauen.
In diesem Jahr werden wir uns auch weiter mit #IoT beschäftigen, diesmal aber im Kontext mit dem Funk-Netzwerk LoRaWAN. #LoRaWAN ist ein Long Range (Low Power) Wide Area Network (LPWAN) mit Reichweiten im städtischen Raum bis 5 km, auf dem platten Land noch weiter.
Allerdings wird nur sehr langsam gesendet und nur sehr wenige Daten verschickt; optimal für ein Sensor-Netzwerk.
Soweit die Theorie. Teile sind bestellt, demnächst kann’s losgehen mit ersten Experimenten.
In den nächsten Wochen können wir unsere Räume im Bürgerhaus Horstmar nicht nutzen.
Deshalb bleibt unsere Werkstatt bis zum 3.11.16 geschlossen. Mittwoch, 9.11.16 findet danach das erste Open Lab wieder statt.
Am Anfang stand die Suche nach einem geeigneten Motiv: Logos, Initialien oder Schriftzüge dürfen nicht zu komplex sein. Dann wurde beim Yes, were open Lünen- Jugendprojekt gewerkelt …
Ein paar Eindrücke von unserer Aktion in Dortmund…
Am 30.9.2016 ging es um 16.00 Uhr los. Es wurde wieder an unserem Stand gelötet, geschraubt und gesägt. Die Renn-Spülbürsten-Bau-Aktion für Kinder hatte wieder reichlich Zulauf – bis 21.30 war das ganze Material verbaut.
Den technikinteressierten Besuchern konnten wir die kontaktlose Geschwindigkeits-Messung mit einem Radar nur durch Handbewegungen demonstrieren, da wir nicht wie bei LünAction ein Handballtor zur Verfügung hatten. Dort konnten wir den Besuchern die Geschwindigkeit ihres Handballswurfs messen.
Das Messprinzip funktioniert nach dem Doppler-Effekt. Dabei wir die Reflektion einer elektromagnetischen Welle gemessen. Die Frequenz der Welle ändert sich mit der Geschwindigkeit, mit der sich der angepeilte Gegenstand auf den Sensor zu- oder wegbewegt. Da der Sensor aber auch alle Bewegungen in der Umgebung registriert, muss über eine Fourier-Transformation aus dem Spektrum die richtige Frequenz erst raus gefiltert werden. Eine ganz schöne Rechnerei, die aber notwendig wird, wenn man kleine, nicht gut reflektierende Gegenstände erfassen will.Ein kleiner Arduino reicht dafür nicht mehr aus.
Jonas hat sein, inzwischen schon wieder optimiertes, motorisiertes Longboard dabei. Per Fernsteuerung kann man das Board beschleunigen, bremsen oder die LED-Beleuchtung steuern. Von unten beleuchtet sieht das im dunklen toll aus.
Retro-Spiele aus den Anfänger der Computerspiele finden wieder viele Anhänger. Entweder auf schickem LED-Display oder auf einem alten Monitor als Anzeige können sie mit einfachen Arduino-Schaltungen nachgebaut werden.
Mit den ESP8266-WLAN-Modulen wird im FabLab viel experimentiert. Einige Schaltungen hatten wir auch diesmal wieder dabei. Benjamin demonstriert seine neue Software-Version. Er kann jetzt mit dem Handy auch ohne spezielle App alle Farben und die Helligkeit des RGB-LED-Streifens hinter unserem Banner ganz einfach kontinuierlich dimmen.
Aber auch die kleinen LEDs haben es Benjamin angetan. Er entfernt die Gehäuse bir nur die eigentliche LED übrig bleibt. Mit seinen guten Augen lötet er dann diese LEDs, die nur als winzige Lichtpunkte zu erkennen sind, noch ohne Mikroskop per Hand. Wahnsinn, die Drähte sind so dünn, dass man fast nur die schwebenden Lichtpunkte sieht.
Bei strahlendem Sonnenschein hatten wir eine tolle Veranstaltung. Nach einem recht ruhigen Morgen kamen nachmittags doch noch viele Besucher.
Da die Veranstaltung im Zeichen von Bewegung und Action stand haben wir uns nach Anregung der Handballer des LSV dazu auch was technisches überlegt und mittels Dopplereffekt die Ballgeschwindigkeit eines Handballs gemessen.
Hinter dem Tor steht der Rechner zur Auswertung der Messungen. Viele Lünener griffen zum Ball, oder auch mal zum Frisbie-Scheibe.
Die kleinen Bastler durften wieder die FabLab-Renn-Spülbürsten bauen,

oder mal eine Probefahrt mit dem von Jonas motorisierten Longboard machen…
Per Fernsteuerung kann man das Board beschleunigen, bremsen oder die LED-Beleuchtung steuern. Von unten beleuchtet sieht das im dunklen toll aus.
Viele Menschen haben noch nie einen 3D-Drucker bei der Arbeit zugesehen. Mirko erklärt hier die Funktionsweise unseres Druckers, bei dem ohne die Seitenwände alles genau zu sehen ist.
Mit den ESP8266-WLAN-Modulen wird im FabLab viel experimentiert. Benjamin demonstriert seine neue Software-Version. Er kann mit dem Handy jetzt alle Farben und die Helligkeit eines RGB-LED-Streifens ganz einfach kontinuierlich dimmen.

Am 8.9.2016 bauen wir Renn-Spülbürsten und Bibberiche in der BIB Selm.
Zum Thema „Rap the Scrap – Roboter reduzieren, verwalten und recyceln Müll“ konnten die Projekte von 14 Schüler-Teams aus der Region im Hansesaal bewundert werden.
Mit viel Fantasie haben die Schüler ihre Ideen zu dem Thema in technisch ausgefeilte Lego-Konstruktionen und Programme umgesetzt, und sie der Jury und den Besuchern erklärt.
Die beiden ersten Plätze des Regionalentscheids haben die zwei Teams der Schollibotics der Geschwister-Scholl-Gesamtschule Lünen abgesahnt. Herzlichen Glückwunsch auch von uns!
Wir haben uns an den Mitmach-Aktionen im Rahmenprogram beteilgt. Auf unserem Stand wurden wieder viele unserer Renn-Spülbürsten gebaut. Die zappelnden Bürsten waren wieder mal der Renner.
Wenn mal der passende Legostein fehlt, läßt er sich auf dem 3D-Drucker herstellen. Aber die Teams waren natürlich gut ausgerüstet, so dass Benjamin statt dessen Minecraft-Mascottchen für die Kids drucken konnte. Die Arbeitsweise des 3D-Druckers läßt sich hier besonders gut beobachten, weil auf die Seitenverkleidungen verzichtet wurde.